Während meiner Hochbauzeichner-Lehre besuchte ich Abendkurse für Skizzieren und figürliches Zeichnen.


Die Architektur und Malerei hat mich seither immer fasziniert, beschränkte sich aber auf regelmässige Museumsbesuche oder die Besichtigung von moderner Architektur. 

 

Seit Januar 2013 besuche ich einen Malkurs bei Terry Achermann-Durrer, Klubschule Luzern.

 

Malen ist für mich eine andere Art der Kommunikation. Es hat etwas Meditatives. Gedanken kommen und gehen. Stimmungen und Gefühle werden spürbar und hinterlassen ihre Spuren. Es ist ein innerer Prozess, meistens Musik hörend, die ein Bild entstehen lassen. 

 

Gerhard Richter sagte einmal: «Über Malerei zu reden, sei nicht nur sinnlos, sondern sogar unmöglich».